Skip to content Skip to footer
Bei Hunden und Pferden

Osteopathische Behandlung

Folgende Techniken wende ich in Abhängigkeit vom Patienten und dessen Befund an.

Spezifische schonende Manipulationen oder passive Mobilisierungen der Gelenke stellen die Beweglichkeit wieder her oder lösen blockierte Gelenke.

Techniken, die die auf die Muskulatur wirken und sich auch die Eigenenergie des Muskels zunutze machen. Dadurch werden Spannungen gelindert, die Muskelelastizität verbessert und die normale Funktion wieder hergestellt.

Diese Techniken beruhen darauf, die Mobilität der inneren Organe (z.B. Leber, Magen-Darm-Trakt, Blase) zu verbessern und dadurch auch ihre Funktion. Basierend auf der Annahme, dass Einschränkungen der Beweglichkeit der Gewebe, die die Organe umgeben, ihre Durchblutung und Funktion beeinträchtigen können.

Sanfte Techniken, die darauf abzielen die Beweglichkeit der Schädelknochen zu gewährleisten und die Zirkulation des Liquors (Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit) zu verbessern. Sie finden vor allem bei ganzheitlichen Ansätzen Anwendung und bei Störungen des Nervensystems.

Spezifische mobilisierende Behandlung der Nerven und Gefäße sowie deren umgebendes Bindegewebe. Dadurch können Verklebungen gelöst werden und die Blutversorgung in der betreffenden Region verbessert werden. Infolgedessen werden Schmerzen und Verspannungen gelöst, sowie die Regenerationsfähigkeit des Gewebes wieder hergestellt.

Anwendungsgebiete Hund

Einige
Anwendungs­gebiete beim Hund.

Einige
Anwendungs­gebiete beim Pferd.

Anwendungsgebiete Pferd

Für den optimalen Behandlungs­erfolg der Osteopathie beim Pferd ist eine gute Zusammen­arbeit zwischen Tierarzt, Hufschmied, Sattler, ggf. Trainer und Osteopath von Vorteil.